Kleine Geschichte der Kammerkonzerte

Es beginnt im Hof der ‚Alten Schule‘, Nikolaus – Däublin – Weg 2:

 

Der erste Konzertabend in der Reihe ‚Kammerkonzerte‘ findet hier im Jahre 1957 statt.
Karl Ahles, 52 Jahre alt, Rektor der Efringer Schule, hat im privaten Rahmen zu diesem Konzert eingeladen… .

 

Aus diesem schlichten Beginn entwickelte sich die Konzertreihe im Lauf der Jahre zu einem (überregional) angesehenen Podium für die Kammermusik:

„Unser Hauptbestreben war, ist und muss bleiben, das künstlerisch hohe Niveau, für das unsere Konzerte bekannt sind, zu erhalten .“ (K.Ahles, 1990).

Eine Voraussetzung dazu war, dass Karl Ahles durch seine frühere Mitwirkung als Geiger im Baseler Kammerorchester von Paul Sacher viele persönliche Beziehungen zu hervorragenden Musikern hatte und aus diesem Fundus die ‚Bestückung‘ der Konzerte leisten konnte.
Um die Konzertreihe für die Zukunft – unabhängig von seiner Person – zu sichern, schlägt er  1987 die Weiterführung im Rahmen des Volksbildungswerkes vor.
Hierbei sind seine wichtigsten Helfer Karin Zimmer, Günter Schöning und Rainer Knaudt.
Sie übernehmen ab  1990 die Gesamtorganisation der Kammerkonzerte und betreuen sie in ehrenamtlicher Tätigkeit über die nächsten 20 Jahre!

 

Ab Oktober 2011 erfolgte dann der Wechsel zu Walter Kösters und Eckhard Lenzing, die beide Musiker sind und in Efringen-Kirchen wohnen.
Sie wurden im Jahre 2000 zusammen mit Roberta Lenzing (Viola) und Michaela Bongartz (Cello) für die Kammerkonzerte engagiert und spielten in der Luther Kirche ein Konzert, bei dem auch Karl Ahles anwesend war. Es war eines der letzten Konzerte, die er hörte – in seinem Todesjahr

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